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Contents |
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An island introduces itself |
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Wer Griechenland jemals gesehen hat, trägt die Erinnerung an ein Wunder des Lichts im Herzen. Kein greller Glanz, keine gleißenden Farben, sondern eine alles durchdringende, leuchtende Helligkeit, die den Vordergrund erglühen lässt und die Ferne deutlich sichtbar macht.
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Der erste Eindruck der Landschaft ist streng. Sie scheint alle Träumereien abzulehnen. Sie ist trocken, karg, ausdrucksvoll und befremdend, wie ein furchtbar abgemagertes Gesicht. Darüber jedoch ist ein Licht, welches das Auge beseligt und zum Sinn des Sehens erweckt. Das Licht ist scharf und unsäglich mild zugleich. Es bringt die feinsten Einzelheiten mit sanfter Deutlichkeit heran, die einem das Herz höher schlagen lässt und umfängt das Nächste mit verklärender Verschleierung. Jedes einzelne Ding, ob von Gott oder Menschenhand geschaffen, ob zufällig oder geplant, ragt aus einer Aureole des Lichts, der Zeit und des Raumes heraus.
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We the Cretans love our island passionately and follow the Cretan spirit, which arose from the epoch of the lovers in the Minoan times and developed over the centuries under the eternal influence of other peoples, like Dorians, Egyptians, Byzantinians, Arabs, Venetians and Turks. This spirit goes beyond the boundaries of the term ''culture''. You can find it in the sound of our folk song ''Rizitiko'', in the botanic motive of an antique pottery, in the movements of a shepherd tending his herd in the mountains, in the smell of the herb ''Diktamos'', in the eyes of a priest, who holds a service alone in his chapel with a gun in his belt. N. Kazantzakis
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