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Die Insel

Kreta ist die größte griechische Insel ...

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Das Paradoxon des Epimenides ist die erste bekannte Vorform des Lügner-Paradoxons und lautet in der populären Version: „Epimenides der Kreter sagte: Alle Kreter sind Lügner.“

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Kreta auf Schusters Rappen entdecken.

Kreta stellt sich vor.

Wer Griechenland jemals gesehen hat, trägt die Erinnerung an ein Wunder des Lichts im Herzen. Kein greller Glanz, keine gleißenden Farben, sondern eine alles durchdringende, leuchtende Helligkeit, die den Vordergrund erglühen lässt und die Ferne deutlich sichtbar macht.

Der erste Eindruck der Landschaft ist streng. Sie scheint alle Träumereien abzulehnen. Sie ist trocken, karg, ausdrucksvoll und befremdend, wie ein furchtbar abgemagertes Gesicht. Darüber jedoch ist ein Licht, welches das Auge beseligt und zum Sinn des Sehens erweckt. Das Licht ist scharf und unsäglich mild zugleich. Es bringt die feinsten Einzelheiten mit sanfter Deutlichkeit heran, die einem das Herz höher schlagen lässt und umfängt das Nächste mit verklärender Verschleierung. Jedes einzelne Ding, ob von Gott oder Menschenhand geschaffen, ob zufällig oder geplant, ragt aus einer Aureole des Lichts, der Zeit und des Raumes heraus.

Wir, die Kreter, lieben unsere Insel leidenschaftlich und folgen dem kretischen Geist, der aus der Epoche der Verliebten in der minoischen Zeit entstanden ist und sich durch die Jahrhunderte unter dem ständigen Einfluss anderer Völker, der Dorer, Ägypter, Byzantiner, Araber, Venezianer und Türken entwickelt hat. Dieser Geist überschreitet die Grenzen des Begriffs "Kultur" und lässt sich am Klang unseres Volksliedes "Risitiko", an dem pflanzlichen Motiv einer antiken Töpferware, an den Bewegungen eines Hirten, der seine Herden in den Bergen hütet, am Geruch des Gewürzstrauches "Diktamos", an den Augen des Priesters erkennen, der mit einer Waffe am Gürtel den Gottesdienst alleine in der Kapelle abhält.

Νίκος Καζαντζάκης


Kretas Klima

Kretas Klima ist mediterran. Bedingt durch die hohen Gebirgszüge, gibt es jedoch unterschiedliche Klimazonen. Das Klima ist im Osten anders als im Westen und im Norden wiederum anders als im Süden.

Die höchsten Temperaturen mit bis zu 36 °C und mehr erwarten Sie in den Monaten Juni bis August, in denen i.d.R. auch kein Niederschlag fällt. Zu dieser Zeit hat das Wasser an der Nordküste Badewannentemperatur, wobei es an der Südküste deutlich erfrischender ist. Die Lufttemperatur ist im Süden etwas höher als im Norden, und auch im Osten ist es etwas heißer als im Westen, aber das sind lediglich gemessene Werte, die das subjektive Empfinden nicht beeinflussen. Es ist heiß - und auch die Nachttemperaturen liegen deutlich über 20 °C.

Angenehm ist die niedrige Luftfeuchtigkeit in dieser Zeit, die nicht jeden Schritt zu einem schweißtreibenden Marsch in der Sonne machen.

Wer sintflutartige Regengüsse erleben möchte, sollte in den Monaten November bis März auf die Insel kommen. Innerhalb weniger Minuten sind die Straßen überschwemmt, da die Gullis es nicht schaffen, diese Mengen an Wasser zu schlucken.

In den Wintermonaten heißt es auf Kreta "Ski und Rodel gut!". Auf den zum Teil über 2.000 Meter hohen Bergen liegt reichlich Schnee und im Skigebiet im Idagebirge gibt es sogar einen Skilift - auf den Sie sich allerdings nicht verlassen sollten. Erklimmen Sie also ggf. selbstständig einen Berg und genießen Sie anschließend die Abfahrt. Wenn Sie dann völlig verausgabt am Fuße des Berges angekommen sind, fahren Sie zum nächsten Strand und ruhen sich aus.

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Quelle: https://www.reise-klima.de/klima/kreta

Und wie sieht's live auf Kreta aus?

Copyright © 2015-2017 Michael Dirksen.
Stand: 19.05.2017